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Mundell & Associates Inc. demnächst in der Harvard Business School Press

Untersuchung eines WiG-Betriebes erregt international Interesse der Wissenschaft

von Marta Pancheva

Mundell_2011_ridErste Etappe war die Veröffentlichung der Fallstudie zur WiG-Firma Mundell & Associates Inc di Indianapolis (USA), von Jeanne Buckeye, John Gallagher und Elizabeth Garlow im Case Research Journal della Nacra (The North American Case Research Association). Jetzt erreichte uns die Nachricht, dass im nächsten Jahr auch die Studie selbst von der Harvard Business School Press verbreitet wird. So wird ab Herbst 2012 die Forschungsarbeit „Mundell & Associates Inc: Spannungen lösen durch eine Gemeinschaftskultur“ im weltweit größten und meist frequentierten Netzwerk für Fallstudien zugänglich sein.

Dies ist ein wichtiger Schritt, das Modell der WiG einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern anzubieten und ihnen eine wissenschaftliche Reflexion seiner eigentümlichen Dynamik zu ermöglichen. Das Fallbeispiel Mundell & Associates könnte dann zu einem wichtigen Bezugspunkt für Studien über die Unterscheidungsmerkmale der WIG-Betrieb werden, die ja trotz ihrer Profit-Orientierung weit über die Gewinnmaximierung hinaus gehen.

Die Ansprüche und Erfolge, Schwierigkeiten und praktizierten Lösungswege in einem Sektor wie dem der Umweltberatung - einem ausgesprochen wettbewerbsorientierten und technisch anspruchsvollen Sektor – machen die 1995 von John Mundell gegründete Firma zu einem lebendigen Labor für die „Kultur des Gebens“, wie die WiG sie fördert.

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